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Der bessere Bodenbelag
für Pferde
Weniger Einstreu - mehr Gesundheit

Stallmatten für Pferde

Das besonders robuste Doppel-T-Verbundpflaster von WARCO ist der bevorzugte Bodenbelag für den Hufschlag in einer Führanlage. In allen Gangarten bieten die H-Steine den Pferden einen trittelastischen und sicheren Boden.

Stallmatten, Boxenmatten und Paddockmatten können der ideale Stallboden für eine artgerechte Pferdehaltung sein. Denn die Gummimatten schonen die Gelenke der Pferde, sind pflegeleicht, strapazierfähig, langlebig und sparen Einstreu und Zeit beim Misten. Alles Wichtige zum Thema Stallmatten finden Sie hier!

  1. Die Vorteile auf einen Blick
  2. Natürlich bessere Gesundheit
  3. Paddock ganzjährig nutzen
  4. Verbundpflaster aus Gummigranulat - nicht nur in der Führanlage
  5. Was ist sinnvoller: wasserdurchlässige oder nicht wasserdurchlässige Stallmatten?
  6. Der Toilettenbereich - Urin in der Box und auf dem Paddock sicher binden
  7. Verlegung und Reinigung von wasserdurchlässigen Stallmatten
  8. Nicht wasserdurchlässige Stallmatten einbauen
  9. Pferdematten von WARCO lohnen sich

Die Vorteile auf einen Blick

Die wasserdurchlässigen, also dicken und isolierenden WARCO-Stallmatten aus Gummigranulat sind der ideale Stallboden in einer Pferdebox oder einem Offenstall und werden von den Pferden gut angenommen.
  • Stallmatten von WARCO bestehen aus PU-gebundenem Gummigranulat und ähneln in ihrer Trittelastizität einem typischen Steppenboden. Pferde sind von Natur aus Steppentiere und an einen festen, trockenen Untergrund angepasst. Daher ist ein Stallboden aus WARCO Stallmatten wunderbar artgerecht.
  • Stallmatten isolieren gegen Bodenkälte und dämmen den Trittschall.
  • Stallmatten sind rutschfest, bieten Fallschutz und schonen die Gelenke.
  • Stallmatten sind gesundheitlich unbedenklich und sorgen für ein gutes, staubarmes Stallklima.
  • Stallmatten sind pflegeleicht, wartungsfrei und witterungsbeständig.
  • Stallmatten lassen sich leicht verlegen. Viele Kunden legen sie selbst aus.

Nicht zuletzt sind die langlebigen WARCO Stallmatten ein besonders wirtschaftlicher Stallboden. Durch den Einbau von Stallmatten können bis zu 70% der Kosten für Einstreu und Ausmisten eingespart werden.

aus Erfahrung gut

"Ich habe dieselben Matten schon vor einigen Jahren in meinen Pferdeboxen eingebaut und bin bestens zufrieden. Kann sie nur weiter empfehlen..."

Bernhard Kössler, 3. Januar 2020, Stallmatte SD 40 mm, Lieferung dn258997fs

Die beliebtesten Stallmatten von WARCO

Natürlich bessere Gesundheit

Der Offenstall oder die Weidehütte ist für die Pferde nur ein Wetterschutz; das Gebäude ist immer offen, die Pferde können ganz nach Belieben rein- und rausgehen. Daher wird der komplette Offenstall oder die komplette Weidehütte mit Stallmatten von WARCO ausgelegt.

Stallmatten von WARCO sind der ideale Komfortboden für Pferdebox, Offenstall, Laufstall oder Weidehütte. Bei einer Bauhöhe von 40 mm und mehr isolieren sie gut gegen Bodenkälte und Bodenfeuchtigkeit - ein wunderbarer Wohlfühlboden für Pferde. Die Tiere profitieren von einem Steh- und Liegekomfort, der der Natur nachempfunden ist. Gerade älteren Pferden fällt das Aufstehen nach dem Liegen auf dem rutschfesten Stallboden deutlich leichter. Dem Ausrutschen sowohl auf nassem als auch auf trockenem Untergrund wird wirksam entgegengewirkt. Dadurch wird auch die Gefahr des Festliegens minimiert.

Gelenke, Sehnen, Hufe und der gesamte Bewegungsapparat des Pferdes werden durch die leicht federnden Stallmatten von WARCO geschont. Stallmatten von WARCO tragen dazu bei, typische Erkrankungen wie Atemwegsreizungen, chronischen Husten oder Stauballergien zu vermeiden. Ursache dieser Erkrankungen ist in erster Linie die herkömmliche Einstreu. WARCO-Matten verbessern das Stallklima, da durch den stark reduzierten Einstreuverbrauch die Konzentration von Pilzsporen und Staub in der Stallluft sinkt.

Pferdebetten

Viele Pferdebetten aus geschäumten Kunststoffen (z.B. EVA) sind für Pferde ungeeignet und können sogar zu dauerhaften Schäden an Sehnen und Bändern der Tiere führen. Denn das Pferd ist ein Hartbodenläufer, dessen Anatomie auf einen trittfesten Untergrund ausgerichtet ist und für den das Pferdebett zu weich oder zu dick ist. 

Der harte Pferdehuf hat eine kleine Auflagefläche und bringt eine hohe Punktbelastung auf den Boden. Für den Elch wäre ein Pferdebett sinnvoll, da der Elch an weichen, morastigen Untergrund angepasst ist und als Paarhufer mit weit gespreizten Klauen, also mit großer Auflagefläche, steht.

Paddock ganzjährig nutzen

WARCO Paddockmatten sind auch als Reitbodenbelag in der Reitbahn oder auf einem Außenplatz eine gute, wetterfeste und pflegeleichte Alternative zum arbeitsintensiv zu pflegenden Reitsand auf dem Reitplatz.

Der Paddock sollte dem Pferd ganzjährig zur Verfügung stehen. Dazu müssen der Zugang, die Umzäunung und der Boden sicher und pferdegerecht sein. 

Im Paddock sollte sich das Pferd trittsicher bewegen können, nicht im Matsch stehen, bei spontanen Bewegungen nicht ausrutschen und sich bei einem Sturz nicht verletzen können. Der Boden selbst sollte witterungsbeständig, frostsicher und verrottungsfest sein. Eine je nach Witterung matschige oder fest getretene Wiese ist ebenso ungeeignet wie Betonpflaster oder Asphalt.

Paddockmatten und Gummi-Verbundpflaster von WARCO erfüllen die Anforderungen an einen pferdegerechten Paddockboden bei sachgemäßer Nutzung über viele Jahre. Denn genau dafür wurden sie entwickelt und hergestellt. Das funktioniert so gut, dass Kunden sogar ihren Reitplatz mit Gummigranulatplatten ausgelegt haben.

starke Vorteile

Bei einem mit Paddockmatten oder Gummi-Verbundpflaster befestigten Außenplatz bilden sich auch bei länger anhaltendem Regenwetter weder Matsch noch Schlamm und der Platz bleibt gut nutzbar. Auch wird der Hufschlag niemals ausgetreten, sondern bleibt immer eben.

Paddockboden von WARCO

Verbundpflaster aus Gummigranulat - nicht nur in der Führanlage

In vielen Reitställen absolvieren die Pferde ein tägliches Bewegungstraining in einer Führanlage. Das ist praktisch und hilft, die Pferde fit zu halten. In der Regel besteht der Hufschlag der Führanlage aus Gummi-Knochensteinen, also H-Verbundpflaster.

Das Doppel-T-Verbundpflaster aus Gummigranulat, oft auch als Knochenstein bezeichnet, ist in Pferdeställen sehr beliebt. Das Gummipflaster wird aus einer speziellen Mischung aus Gummigranulat und Gummifasern unter hohem Druck gepresst. Dadurch sind die Gummisteine besonders zäh und widerstandsfähig, aber dennoch wasserdurchlässig.

Damit ist das robuste und hochbelastbare Gummi-Verbundpflaster von WARCO der ideale Boden für Führanlage, Stallgasse, Putzplatz, Waschplatz und alle Wege in der Reitanlage, auf denen Pferde geführt oder geritten werden. 

Der WARCO-Pflasterstein hat die gleichen Abmessungen wie das formgleiche BEHATON Doppel-T-Betonpflaster, der H-Stein. So können beide Materialien nahtlos in einer Fläche verarbeitet werden. Und wie beim BEHATON H-Stein entsteht beim Verlegen ein äußerst stabiler Verbund zwischen den Steinen. Denn jeder H-Stein steht mit sechs umliegenden H-Steinen in flächigem Kontakt. So entsteht ein stabiler mechanischer Verbund, der ein Verschieben oder Verkanten der Pflastersteine unmöglich macht und hohe dynamische Lasten in der Fläche aufnehmen kann.

Knochensteine und Knochensteinmatten aus Gummigranulat

Was ist sinnvoller: wasserdurchlässige oder nicht wasserdurchlässige Stallmatten?

An der Frage, ob im Stall und insbesondere in der Box wasserdurchlässige oder nicht wasserdurchlässige Matten die bessere Wahl sind, scheiden sich die Geister. Diese Frage ist jedoch falsch gestellt, da die Eigenschaft der Wasserdurchlässigkeit nur die Folge einer vorgelagerten Entscheidung ist. Richtigerweise müsste die Frage lauten:

Dünne und harte oder dicke und dämpfende Stallmatten?

Die Unterschiede zwischen wasserdurchlässigen (dicken und dämpfenden) und nicht wasserdurchlässigen (dünnen und harten) Mattentypen sind vielfältig und resultieren aus

  • der Granulierung (Korngröße) des verwendeten Materials,
  • dem Druck, mit dem die Platten bei der Herstellung gepresst werden, und
  • der Struktur der Plattenunterseite (glatt oder mit Prägung).

Grundsätzlich gilt es, Urin in flüssiger Form im Pferdestall unter allen Umständen zu vermeiden! Denn bei der Zersetzung von ungebundenem Urin entsteht Ammoniak, und die Gefahren, die von Ammoniak im Stall ausgehen, sind jedem Pferdehalter bekannt. Aus diesem Grund wird der Pferdestall seit Jahrhunderten mit einem gut absorbierenden Material (Stroh) eingestreut. Die Einstreu bindet und neutralisiert den flüssigen Urin.

Gleiches gilt für die Verwendung von Gummimatten im Pferdestall: Urin darf nicht flüssig sein, sondern muss sofort gebunden werden. Ein Durchsickern des Urins durch den Gummiboden oder durch die Fugen zwischen den Matten muss verhindert werden.

Auf hartem Boden setzen Pferde nicht gerne Urin ab, weil er spritzt. Jeder Kutschenfahrer kennt das: Bei einer Ausfahrt auf gepflasterten oder asphaltierten Wegen halten die Pferde den Urin so lange zurück, bis der Harndrang zu stark wird oder bis sie auf eine Wiese oder Naturboden gelangen. Dann wird die Blase entleert.

Für die Pferdehaltung bedeutet das bisher Gesagte, dass dem eingestallten Pferd rund um die Uhr und zu jeder Jahreszeit eine weiche, saugfähige Fläche entweder im Stall oder frei zugänglich vor dem Stall zum Absetzen des Harnes zur Verfügung stehen muss. Das bedeutet aber auch, dass Flächen (im Stall), auf denen das Pferd nicht urinieren soll, mit einem eher harten Boden ausgestattet sein müssen.

  • Ein Stall, in dem dünne, harte (nicht wasserdurchlässige) Stallmatten liegen, muss daher immer und vollständig eingestreut werden.
  • Ein Pferdestall mit uneingeschränktem Auslauf auf einen Paddock (mit Naturbodenanteil) oder einen Paddock, der mit dicken, dämpfenden (wasserdurchlässigen) Stallmatten ausgelegt ist, muss nicht eingestreut werden.
  • In einem dauernd oder zeitweise geschlossenen Pferdestall, z.B. einer konventionellen Pferdebox, der mit dicken, dämpfenden (wasserdurchlässigen) Stallmatten ausgelegt ist, wird nicht eingestreut, jedoch ist ein Teilbereich als Toilettenbereich (mit Einstreu) eingerichtet.

Urin im Stall

Eines haben alle Stallmatten gemeinsam: Kein Stallboden aus Gummimatten ist dafür geeignet, dass Pferde direkt darauf Urin absetzen. Das ist weder pferdefreundlich, noch hygienisch, noch der Lebensdauer der Stallmatten zuträglich.

Die Eigenschaften im direkten Vergleich: dünne und harte ./. dicke und dämpfende Stallmatten

Kriteriumdünn & hart (wasserundurchlässig)dick & dämpfend (wasserdurchlässig)
Stärke (Dicke)10 - 20 mm30 - 55 mm
Gummigranulatfein gemahlengrob gemahlen
physikalische Dichte> 1.050 kg/m3< 1.000 kg/m3
Oberflächegeschlossenporig
mit Prägung rutschhemmend
offenporig
rutschhemmend
Unterseiteeben oder leicht strukturiertstark strukturiert
WasserdurchlässigkeitPlatte undurchlässig,
Fugen durchlässig
flächig durchlässig
Diffussionnicht möglichdiffussionsoffen
thermische Isolierunggering, ca. 0,16 W/(m·K)spürbar, ca. 0,1 W/(m·K)
Schalldämmunggeringgut bis sehr gut
Stoßdämpfungkaumgering bis gut
Urinbeständigkeitmäßigmaterialabhängig, gering bis mäßig
Verlegungflächige Verklebung auf gebundener Tragschichtschwimmende Verlegung auf gebundener oder gitterartiger Tragschicht
Fugenmüssen verklebt (abgedichtet) werdenkeine Nachbearbeitung
EinstreuBox muss komplett eingestreut werden; geringe EinsparungBox muss komplett oder (bei Toilettenecke) nicht eingestreut werden; geringe bis hohe Einsparung
primäre Funktionen

Bodenschutz, Komfort, Schalldämmung

Einstreu-Substitution (nur in Verbindung mit einer Toilettenecke), Komfort, Kältedämmung, Schallisolierung

besser dick & dämpfend

Generell sind dicke, dämpfende (wasserdurchlässige) Stallmatten zu bevorzugen. Sie isolieren deutlich besser gegen Bodenkälte und entsprechen in ihrer Elastizität eher den physiologischen Bedürfnissen der Pferde.

Der Toilettenbereich - Urin in der Box und auf dem Paddock sicher binden

Der asphaltierte Platz vor einem Anwesen in der Schweiz wurde mit 42 mm dicken Pferde-Boxenmatten von WARCO ausgelegt und kann nun von den Ponys als sicheres Paddock genutzt werden. Ein abgeteilter und mit Sägespänen aufgefüllter Bereich dient zum artgerechten Urinlassen.
Paddock mit Toilettenecke

Auf einer asphaltierten, nicht ganz ebenen und zur Straße hin offenen Hoffläche in Beckenried, Schweiz, wurde ein Paddock angelegt. Die wasserdurchlässigen, 43 mm dicken Pferde-Boxenmatten bieten den Ponys einen rutschfesten und trittelastischen Untergrund.

Damit die Pferde entspannt strahlen können und der Urin nicht auf die Straße läuft, sondern gleich gebunden wird, befindet sich in einer Ecke des Paddocks zur Straße hin ein großzügig dimensionierter Toilettenbereich.

Das gleiche Paddock ohne WARCO-Matten

Vor der Verlegung der Pferde-Boxenmatten war der Hof nur eingeschränkt als Auslauf oder Paddock nutzbar, wie die Spuren der Hufeisen auf dem Asphalt zeigen.

In der hinteren linken Ecke ist bereits der abgegrenzte und eingestreute Toilettenbereich zu erkennen.

Wie lege ich eine Toilettenecke für Pferde an?

Steht ein Pferd längere Zeit in einem Stall oder in einer Box, die mit wasserdurchlässigen, d.h. dicken und dämpfenden Stallmatten ausgelegt ist, so muss auf jeden Fall ein Toilettenbereich mit ausreichender Einstreu vorhanden sein.

Der Toilettenbereich sollte etwa einen Meter breit sein. Er ist als Streifen oder Rechteck an einer Seite der Stallfläche durch einen Balken am Boden deutlich vom Rest der Fläche abgegrenzt. Im Toilettenbereich befindet sich Einstreu, die den anfallenden Urin bindet. Der Holzbalken am Boden verhindert, dass die Einstreu auf die übrige Stallfläche gelangt.

Die Vorteile: Es wird weniger Einstreu benötigt und das Ausmisten beschränkt sich auf einen kleinen Bereich. Das reduziert die Kosten für Einstreu und Stallarbeit um rund 70 Prozent. Außerdem profitieren die Pferde von einem isolierenden Stallboden, der angenehm sauber und trocken bleibt.

Toilettenecke in einer kleinen Pferdebox

Die Aufstallung von Pferden in geschlossenen Ställen ausschließlich auf Stallmatten ist nicht zu empfehlen. Beim Urinieren spritzt der Urin vom Boden auf die Beine der Pferde, was diese naturgemäß nicht mögen. In der Folge halten die Tiere den Harn zurück, was zu gesundheitlichen Problemen führen kann.

Außerdem ist es einfach unhygienisch, wenn sich Urin oder dessen getrocknete Reste auf, in und unter den Platten sammeln. Pferde sollten daher grundsätzlich nicht auf Stallmatten urinieren, unabhängig davon, ob diese wasserdurchlässig sind oder nicht.

Erstaunlicherweise

"Erstaunlicherweise machen die Pferde wirklich nicht auf die Platten, sondern suchen sich hierfür immer die Ecke mit Streu. Nur die Äppel landen auf den Platten und lassen sich mit erheblich weniger Fremdstoffen aufnehmen und entsorgen. Einsparung beim Streu und beim Mist. Natürlich geht das Misten auch deutlich schneller."

Ulrich Verlande, 21. Dezember 2019, Stallmatte SD 40 mm, Lieferung dn256946fs

Verlegung und Reinigung von wasserdurchlässigen Stallmatten

Die großformatigen Stallmatten von WARCO wiegen fast 40 kg. Daher ist es sinnvoll, diese zu zweit zu verlegen. Das Auslegen auf einem vorhandenen Stallboden aus Betonpflaster ist ganz einfach.

Die festen Pferdeboxen- und Stallmatten von WARCO haben gerade Seiten. Dadurch können sie für die regelmäßige Grundreinigung von Stall und Boden leicht aufgenommen werden. Verlegen Sie die Stallmatten von WARCO einfach auf einer geeigneten Unterlage, am besten im Halbverband oder im wilden Verband, also mit T-Fuge. Damit die Matten in der Fläche nicht auseinanderdriften können, muss die Mattenfläche rundum eingefasst werden, oft genügt die Boxenwand oder ein Holzbalken.

Eine gebundene Tragschicht sollte ein Gefälle von etwa zwei Prozent zum Abfluss hin haben. Auf gewachsenem Boden lässt sich eine ungebundene, versickerungsoffene Tragschicht aus Kunststoffwabengittern schnell und ohne großen Aufwand herstellen. Zum Zuschneiden der Boxenmatten verwenden Sie bitte eine starke Kreissäge mit einem grob gezahnten Sägeblatt oder eine Kettensäge.

Die Reinigung des WARCO-Stallbodens - von Hand oder maschinell - ist einfach: trocken mit Besen oder Kehrmaschine oder nass mit Wasserschlauch oder Hochdruckreiniger. Der Hochdruckreiniger sorgt für die beste Sauberkeit.

Gut isolierende (wasserdurchlässige) Stallmatten

keine Komplikationen

"Leicht zu verlegen, leicht zu reinigen. Die Lieferung erfolgte prompt und ohne Komplikationen."

Ulrich Haupt, 27. Dezember 2019, Stallmatte Luxus 55 mm, Lieferung dn257791fs

Nicht wasserdurchlässige Stallmatten richtig einbauen

Ein Eimer mit 25 kg ALLESDICHT, der praktischen Flüssigabdichtung von WARCO, die beim Abtrocknen eine hochelastische und dauerhaft dichte Gummihaut bildet.

Dünne, harte (nicht wasserdurchlässige) Stallmatten sind in erster Linie Bodenschutzmatten. Sie schützen die meist aus Beton bestehende Stallbodenplatte vor mechanischen Beschädigungen und vor der Einwirkung von Pferdeurin. Dies allerdings nur, wenn der Gummiboden auch wirklich absolut wasserdicht verlegt wurde. Dazu müssen die Fugen zwischen den wasserundurchlässigen Stallplatten verklebt und abgedichtet werden, z. B. mit dem PU-Klebdichtstoff OP83.

Es empfiehlt sich, die dünnen und harten (nicht wasserdurchlässigen) Stallplatten SZ vollflächig mit dem Untergrund zu verkleben. Besonders gut gelingt dies mit WARCO ALLESDICHT, der dauerelastischen Gummihaut zum Streichen oder Spachteln.

In einem Arbeitsgang wird der vorhandene Boden dauerhaft abgedichtet und zusätzlich geschützt. ALLESDICHT wird in 2 bis 3 Lagen aufgetragen - in die letzte, noch feuchte Lage werden die Stallplatten eingelegt. Durch das Zusammenschieben der Platten wird auch die Fuge verfüllt, eine zusätzliche Verfugung ist nicht erforderlich.

Nicht wasserdurchlässige Stallplatte

Ihre Vorteile mit einem Stallboden von WARCO

  • artgerechte Pferdehaltung – trockener Boden
  • isolieren gegen Bodenkälte - dämmen Trittschall
  • rutschhemmend – weniger Festliegen
  • besseres Stallklima – weniger Krankheiten
  • schnelleres Misten – weniger Einstreu
  • bewährte Qualität – robust und langlebig
  • viele Typen – für jeden Bereich im Stall
  • lohnend – direkt vom Hersteller

Gummiboden von WARCO im Pferdestall – es lohnt sich!

Die Liegematten von WARCO eignen sich nicht nur für Pferde, sondern auch für andere Huftiere. So werden immer mehr Ställe und Gehege von Alpakas, Lamas, Ziegen oder Schafen mit einem Stallboden von WARCO ausgelegt.

WARCO-Boxenmatten, Stallplatten, Gummiverbundpflaster, Paddockmatten und Stallmatten bewähren sich seit Jahrzehnten in Pferdeställen auf der ganzen Welt. Denn neben dem artgerechten Komfort für Pferde und andere Huftiere und den funktionalen Vorteilen sind WARCO Stallböden ein äußerst wirtschaftlicher Bodenbelag. Nicht umsonst empfehlen viele Tierärzte, Forschungsinstitute und landwirtschaftliche Beratungsstellen die Haltung von Pferden auf Gummimatten.

Die Anschaffungskosten für einen WARCO-Stallboden amortisieren sich schnell, da die Betriebskosten für Einstreu, Ausmisten, Mistentsorgung und Tierarzt oft um mehr als die Hälfte reduziert werden.

Auf den Stallbetreiber kommen keine außergewöhnlichen Folgekosten zu, denn die Gummigranulatplatten von WARCO sind wartungsfrei. Die Lebensdauer eines ordnungsgemäß verlegten und genutzten WARCO-Stallbodens beträgt bis zu zehn Jahre und mehr. Darüber hinaus kaufen Sie bei WARCO direkt beim Hersteller und profitieren somit von günstigeren Preisen im Shop.

Alpakas, Lamas, Ziegen

WARCO-Gummigranulatmatten sind übrigens nicht nur für Pferde und Ponys ideal - sie sind auch der perfekte Stallboden für Alpakas, Lamas, Ziegen, Schafe und andere Huftiere!

Alle WARCO-Produkte für die Pferdehaltung

Häufig gestellte Fragen

Welche Stallmatten sind die besten?

Entscheidend für die Wahl der richtigen Stallmatte ist immer die Situation vor Ort. In den meisten Fällen gilt jedoch:

  • Es sollten Platten im Format 50 × 50 cm oder 100 × 100 cm mit einer Dicke von mindestens 40 mm gewählt werden.
  • Die Platten sollten aus Gummigranulat bestehen und wasserdurchlässig sein. Nicht wasserdurchlässige Matten sind nur in Ausnahmefällen als reiner Bodenschutz eine Alternative.
  • Rollenware und Matten mit einer Dicke von weniger als 3 cm sind in der Regel eine schlechte Wahl.
Kann man bei Stallmatten in der Pferdebox auf Einstreu verzichten?

Der Einbau von Stallmatten in eine Pferdebox bedeutet nicht, dass auf Einstreu verzichtet werden kann. Dies gilt sowohl für wasserdurchlässige als auch für nicht wasserdurchlässige Stallmatten. In jedem Fall muss dem Pferd eine Stelle zur Verfügung stehen, an der es urinieren kann, ohne dass ihm der Urin an die Beine spritzt. Außerdem muss der Urin vollständig aufgenommen und nicht gebunden werden. Einstreu ist also notwendig!

Bei nicht wasserdurchlässigen Stallmatten sollte die Pferdebox vollständig eingestreut werden. Bei wasserdurchlässigen Stallmatten reicht in der Regel eine eingestreute Toilettenecke in der Box.

Lohnen sich Stallmatten in der Pferdebox?

Bei richtiger Planung und Anwendung lohnt sich der Einsatz von Stallmatten immer. Zum einen spart man Geld und Arbeit beim Einstreuen und Ausmisten, zum anderen verbessert man das Stallklima. Voraussetzung ist allerdings, dass die Stallmatten nicht vom Urin der Pferde durchnässt werden.

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